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Jasin Ferati Newsletter Nr. 16 / 2018 (18. September)

Voller Respekt und Ambitionen an die WM

Über 100 Kart-Fahrer aus 33 Nationen kämpfen am Wochenende in Kristianstad um den offiziellen Weltmeistertitel der FIA in der OK-Kategorie. Als einziger Schweizer dabei in Schweden ist der 15-jährige Winterthurer Jasin Ferati.

Die Final-Qualifikation am letzten EM-Lauf in Essay, das gelungene DKM-Finale in Genk und der überraschende Wechsel des KSM Schumacher-Teams auf die bei Praga entwickelten neuen RS-Karts stimmen Jasin Ferati zuversichtlich für den Titelkampf in Kristianstad. „Ich freue mich dabei zu sein, will aber mehr als nur mitfahren. Wenn mir der Sprung in den Final gelingt, ist vieles möglich“, verrät der Winterthurer vor seinem ersten Start an der Kart-Weltmeisterschaft. Ein Rekordfeld von 109 Teilnehmern aus allen fünf Kontinenten ist der beste Beweis für die ständig wachsende Attraktivität der 2016 eingeführten OK-Kategorie, in der es kein Alterslimit gegen oben gibt.

Die imposante Startliste und das anspruchsvolle Programm mit sechs Vorläufen für jeden Fahrer sind Garanten für einen spektakulären Event auf dem 1,221 Kilometer langen Asum-Ring, auf dem nicht nur schnelle Runden, sondern auch Zuverlässigkeit, Durchhaltewillen und Taktik von grösster Bedeutung sein werden. Da es in den Vorläufen keine Streichresultate gibt, kann sich jeder Zwischenfall verhängnisvoll auswirken. Erste Voraussetzung für den von allen angestrebten Final-Startplatz ist ein gutes Abschneiden im Qualifying, in dem über die enorm wichtige Startposition in den Vorläufen entschieden wird.

Mit Danny Keirle, Pedro Hiltbrand, Karol Basz, Tom Joyner und Dexter Patterson sind fünf aktuelle und frühere Kart-Weltmeister am Start. Zum Favoritenkreis gehören aber auch der frisch gekürte Europameister Hannes Janker, dessen härteste Widersacher Harry Thompson, Lorenzo Travisanutto, Zane Maloney, Juha Valtanen und David Vidales sowie Lokalmatador Noah Milell. Gegen alle ist Jasin Ferati gefahren in dieser Saison und das erhöht seine Ambitionen. „Sie sind zwar zum grössten Teil älter und routinierter, kochen aber auch nur mit Wasser. Ich habe Respekt vor ihren Leistungen, muss mich aber nicht verstecken“, findet er.
 
WM-Modus und Programm

Bis am Donnerstag, 20. September, steht die WM-Piste den Teams ganztags zum Testen zur Verfügung. Am Freitagmorgen finden die freien Trainings in drei durch die Startnummern gebildeten Gruppen statt. Dann werden die Fahrer via Los-Entscheid in die vier Serien für das Qualifying eingeteilt, in dem  nur die schnellste Runde jedes Fahrers zählt. Das offizielle Qualifying-Ergebnis ist die Grundlage für die Bestimmung der sieben Vorrunden-Gruppen. Da in der Folge jede Gruppe gegen jede andere fährt, stehen vom Freitagabend bis am Sonntagmorgen nicht weniger als 21 Vorläufe (Heats) auf dem Programm. Aus diesen qualifizieren sich dann jene  34 Fahrer mit den wenigsten Rangpunkten für den 25-Runden-WM-Final, der am Sonntag um 15.20 Uhr gestartet wird.
 
Live-Timing und Live-Stream ab Freitag auf www.cikfia.com



 
Interview: Jasin Ferati zum Saison-Höhepunkt:
 
„Alle wollen in den Final“

 
 
Was bedeutet die erste Teilnahme an einer Kart-Weltmeisterschaft für Dich?
 
Jasin Ferati: „Ich bin sehr stolz, als einziger Schweizer in der Top-Kategorie fahren zu können. Das ist für mich eine grosse Ehre.“

 
 
Was ist Dein primäres Ziel?
 
„Die Qualifikation für den Final - wie für jeden der über 100 Fahrer. Nach den vielversprechenden Testtagen ist aber mehr möglich. Ein Top-10-Platz wäre deshalb genial, doch Voraussagen sind sehr schwierig, weil an einer Weltmeisterschaft alles passieren kann.“

 
 
Wie gefällt Dir die WM-Piste in Kristianstad?
 
„Ich bin vor zwei Wochen erstmals hier gefahren. Die Strecke ist technisch äusserst anspruchsvoll. Inzwischen gefällt sie mir aber sehr gut. Sie ist abwechslungsreich und bietet gute Überholmöglichkeiten.“
 
 

Wie gut ist Dein neuer RS-Kart des Schumacher-Teams?
 
„An ihm liegt es sicher nicht. Der auffällige rote Renner ist absolut konkurrenzfähig und stimmt mich zuversichtlich, gut abschneiden zu können.“
 
 

Was sind die wichtigsten Unterschiede zum bisherigen TonyKart?
 
„Der RS ist sehr stabil und aggressiv. Er lässt sich schneller durch die Kurven bewegen. Im Trockenen sind deshalb definitiv bessere Rundenzeiten möglich. Wird es jedoch nass, fehlt es uns mangels Testmöglichkeiten an Erfahrung.“
 
 

Wie gefällt es Dir überhaupt im Team von Ralf Schumacher?
 
„KSM Motorsport ist sehr gut organisiert, hat einen strengen Chef, aktuelles Material und gute Mitarbeiter. Mit Marcel Prokscha steht mir zudem ein kompetenter Mechaniker/Coach zur Verfügung, mit dem ich mich sehr gut verstehe.“
 
 

Wer sind Deine WM-Favoriten?
 
„Das ist schwer zu sagen. An einer WM sind alle Fahrer gu Nach dem bisherigen Saisonverlauf schätze ich Harry Thompson, Hannes Janker, Lorenzo Travisanutto, Dextor Patterson am stärksten ein. Für Überraschungen gut sind auch die Japaner und Brasilianer, die sonst nicht bei uns fahren.“
 
 
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