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Rennfahrer

Jasin Ferati

In vielen Sportarten hat er sich in der Jugend versucht, am Motorsport ist Jasin Ferati hängen geblieben. Seit 2009 fährt der 16-jährige Automechaniker-Lehrling Kart. Jetzt ist er auf dem Sprung in den Formel-Sport.

Geburtstag:
Nationalität:
Wohn- und Heimatort:
Grösse:
Gewicht:
Lehrstelle:
Traumberuf:
Vorbild:
Lieblingsstrecke:
Hobbies:

02.08.2003
Schweiz
Winterthur
172 cm
59 kg
Automechaniker
Profirennfahrer
Michael Schumacher
Le Mans
Fussball, Tennis, Fitnesstraining

Über Micro, Mini, Super-Mini und Junior hat sich Jasin Ferati in die höchste nationale Kart-Klasse vorgearbeitet und auf diesem Weg viele Pokale und Auszeichnungen nach Hause gebracht. Er aber wollte mehr und suchte schon als Junior die wesentlich grössere Herausforderung auf dem internationalen Parkett. Die ersten diesbezüglichen Erfahrungen machte der ambitionierte Winterthurer 2016 mit dem Spirit Racing Team von Ken Allemann in der Rotax Euro-Challenge und in den BNL-Karting-Series, in denen er sofort schnell und konkurrenzfähig war.

Die guten Resultate blieben nicht unbeachtet. Ferati fand Aufnahme in der Live Your Dream Foundation, die junge Talente in ganz unterschiedlichen Sparten begleitet und unterstützt. Fast gleichzeitig wurde er von der Motorsportbehörde Autosport Schweiz als Schweizer Vertreter für die CIK-FIA Academy nominiert. Bekannschaft mit einem ganz anderen Niveau des Motorsports schloss er 2017 im britischen Spitzenteam Dan Holland Racing. Der Schweizer kam in den riesigen Startfeldern der Junioren gut zurecht und schaffte mit dem 5. Schlussrang in der Rotax Euro-Challenge und Platz 17 im Iame-X30-Weltfinal mit 120 Teilnehmern vorzügliche Klassierungen. Etwas weniger gut lief es in der Academy. Die anvisierten Top-10 verpasste er in Genk als Elfter allerdings nur knapp. Da die Rennen der besten 14-Jährigen der Welt im Rahmen der Europameisterschaft ausgetragen wurden, lernte Ferati bereits auch sein nächstes Betätigungsfeld kennen.

Zum Wechsel in die höchstdotierte OK-Kategorie, in der gut 100 Fahrer ohne Alterslimite gegen oben um die Welt- und Europameisterschaft kämpfen, fand Ferati 2018 Aufnahme im bekannten KMS Schumacher Racing Team. In der Mannschaft von Ralf Schumacher gab es jedoch schon früh in der Saison Ärger mit dem Material. Da diese Probleme auch mit einem überhasteten Chassis-Wechsel nicht bereinigt werden konnten, blieben die erhofften Spitzenresultate aus. Der 20. Platz im EM-Final von Essay war nach viel versprechenden Test- und Trainingssessions das einzige richtige Erfolgserlebnis von Ferati, der sich dadurch aber nicht entmutigen liess.

In diesem Jahr tanzt er im Millennium-Racing-Team von Stefan Bongartz auf drei Hochzeiten. Hauptziel sind Final-Qualifikationen sowie Punkteplätze in der Welt- und Europameisterschaft. Daneben betritt er in der Deutschen Elektro-Kart-Meisterschaft ein in die Zukunft weisendes Neuland und fährt daneben auch einige Rennen der Schweizer Meisterschaft, wenn es der internationale Kalender erlaubt. Im bisherigen Saisonverlauf gab es auch schon herausragende Ergebnisse:

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