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Rennfahrer

Jasin Ferati

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Sponsoren:

02.08.2003
Schweiz
Winterthur
178 cm
64 kg
Automechaniker-Lehrling
Profirennfahrer
Michael Schumacher
Monaco
Rindsfilet, Lasagne
Fussball, Tennis, Fitnesstraining
RACING UNLEASHED, ARTEK AG, BALDO BULL, Fritz bewegt Dich!, True Partners, etah AG, Schloss-Garage Winterthur, Carl Steiners Erben, Blum Immobilien, Jo Vonlanthen GmbH

Jasin Ferati – Werdegang

In vielen Sportarten hat er sich in der Jugend versucht, am Motorsport ist Jasin Ferati hängen geblieben. In seiner zehnten Saison im Kart ist er im letzten Jahr DEKM-Meister geworden. 2020 startet er in der italienischen Formel-4-Meisterschaft.

Über Micro, Mini, Super-Mini und Junior hat sich Jasin Ferati in die höchste nationale Kart-Klasse vorgearbeitet und auf diesem Weg viele Pokale und Auszeichnungen nach Hause gebracht. Er wollte aber mehr und suchte schon als Junior die weit grössere Herausforderung auf dem internationalen Parkett. Erste Erfahrungen sammelte der Winterthurer 2016 mit dem Spirit Racing Team in der Rotax Euro-Challenge und in den BNL-Karting-Series, in denen er sofort konkurrenzfähig war und Podiumplätze eroberte.

Die guten Resultate blieben nicht unbeachtet. Ferati fand Aufnahme in der Live Your Dream Foundation, die junge Talente begleitet und unterstützt. Zudem wurde er von Autosport Schweiz als Schweizer Vertreter für die CIK-FIA Academy nominiert. Erste Kontakte mit einem noch höheren Motorsport-Niveau knüpfte er 2017 im britischen Spitzenteam Dan Holland Racing, mit dem er als Junior den 5. Schlussrang in der Rotax Euro-Challenge und Platz 17 im Iame-X30-Weltfinal in Le Mans erreichte.

Zum Wechsel in die höchstdotierte Kart-Kategorie OK, in der ohne Alterslimite um WM- und EM-Titel gekämpft wird, schloss sich Ferati 2018 dem KMS Schumacher Racing Team an. In der Mannschaft von Ralf Schumacher gab es jedoch schon früh Ärger mit dem Material. Trotz eines Ausrüsterwechsels konnten die Probleme nie bereinigt werden und so blieben die angepeilten Spitzenresultate aus. Der 20. Platz im EM-Final von Essay war nach den viel versprechenden Test- und Trainings das einzige Erfolgserlebnis Feratis.

2019 bestritt der Winterthurer mit dem Millennium-Racing-Team nicht nur die Rennen der FIA-Welt- und Europameisterschaften, sondern auch die iweltweit vermarktete Deutsche Elektro-Kart-Meisterschaft (DEKM). In dieser gewann er nach einem eher verhaltenen Auftakt vier Endläufe und entriss dem Deutschen Luka Wlömer beim Saisonfinale in Sarno in extremis den Titel. Der Sprung in den Formel-Sport war die logische Folge. Erste positive Erfahrungen in der Formel 4 sammelte er bei Feed Racing France, der Talentschmiede von Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve in Magny Cours. Nach sieben intensiven Trainingstagen mit mehr als 50 Teilnehmern fehlten dem DEKM-Champion nur 81 Tausendstelsekunden für den Einzug in den Final.

Ferati beeindruckte auch bei den anschliessenden Testfahrten in Misano, Imola und Barcelona mit Jenzer Motorsport und startete mit dem Schweizer Team als Rookie in der italienische Formel-4-Meisterschaft und an einer Veranstaltung der spanischen Formel-4-Meisterschaft. Beste Resultate in der wegen der Covid-19-Bestimmungen gedrängten Saison waren je ein fünfter und sechster Platz in Le Castellet sowie 11. Plätze in Misano und Imola.

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