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Rennfahrer

Jasin Ferati

In vielen Sportarten hat er sich in der Jugend versucht, am Motorsport ist Jasin Ferati hängen geblieben. Seit 2009 fährt der 17-jährige Automechaniker-Lehrling Kart. Jetzt ist er auf dem Sprung in den Formel-Sport.

Geburtstag:
Nationalität:
Wohn- und Heimatort:
Grösse:
Gewicht:
Lehrstelle:
Traumberuf:
Vorbild:
Lieblingsstrecke:
Hobbies:

02.08.2003
Schweiz
Winterthur
172 cm
59 kg
Automechaniker
Profirennfahrer
Michael Schumacher
Le Mans
Fussball, Tennis, Fitnesstraining

Jasin Ferati – Werdegang

In vielen Sportarten hat er sich in der Jugend versucht, am Motorsport ist Jasin Ferati hängen geblieben. In seiner zehnten Saison im Kart ist er im letzten Jahr DEKM-Meister geworden. 2020 startet er in der italienischen Formel-4-Meisterschaft. 

Über Micro, Mini, Super-Mini und Junior hat sich Jasin Ferati in die höchste nationale Kart-Klasse vorgearbeitet und auf diesem Weg viele Pokale und Auszeichnungen nach Hause gebracht. Er wollte aber mehr und suchte schon als Junior die weit grössere Herausforderung auf dem internationalen Parkett. Erste Erfahrungen sammelte der Winterthurer 2016 mit dem Spirit Racing Team in der Rotax Euro-Challenge und in den BNL-Karting-Series, in denen er sofort konkurrenzfähig war und Podiumplätze eroberte.

Die guten Resultate blieben nicht unbeachtet. Ferati fand Aufnahme in der Live Your Dream Foundation, die junge Talente begleitet und unterstützt. Zudem wurde er von Autosport Schweiz als Schweizer Vertreter für die CIK-FIA Academy nominiert. Erste Kontakte mit einem noch höheren Motorsport-Niveau knüpfte er 2017 im britischen Spitzenteam Dan Holland Racing, mit dem er als Junior den 5. Schlussrang in der Rotax Euro-Challenge und Platz 17 im Iame-X30-Weltfinal in Le Mans erreichte.

Zum Wechsel in die höchstdotierte Kart-Kategorie OK, in der ohne Alterslimite um WM- und EM-Titel gekämpft wird, schloss sich Ferati 2018 dem KMS Schumacher Racing Team an. In der Mannschaft von Ralf Schumacher gab es jedoch schon früh  Ärger mit dem Material. Trotz eines Ausrüsterwechsels konnten die Probleme nie bereinigt werden und so blieben die angepeilten Spitzenresultate aus. Der 20. Platz im EM-Final von Essay war nach den viel versprechenden Test- und Trainings das einzige Erfolgserlebnis Feratis.

2019 bestritt der Winterthurer mit dem Millennium-Racing-Team nicht nur die Rennen der FIA-Welt- und Europameisterschaften,  sondern auch die iweltweit vermarktete Deutsche Elektro-Kart-Meisterschaft (DEKM). In dieser gewann er nach einem eher verhaltenen Auftakt vier Endläufe und entriss dem Deutschen Luka Wlömer beim Saisonfinale in Sarno in extremis den Titel. Der Sprung in den Formel-Sport war die logische Folge. Erste positive Erfahrungen in der Formel 4 sammelte er bei Feed Racing France, der Talentschmiede von Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve in Magny Cours. Nach sieben intensiven Trainingstagen mit mehr als 50 Teilnehmern fehlten dem DEKM-Champion auf Platz 7 nur 81 Tausendstelsekunden für den Einzug in den Final.

Ferati beeindruckte auch bei den anschliessenden Testfahrten in Misano, Imola und Barcelona mit Jenzer Motorsport und bestreitet in diesem Jahr mit dem renommierten Schweizer Team als Rookie die international ausgeschriebene italienische Formel-4-Meisterschaft.

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